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Pressemappe zur didacta 2006

Ein bisschen Orient soll es schon sein: Die neuen Trends der Tee-Saison

Wenn Johannisbeere sich mit Ingwer oder Kreuzkümmel vereint, dann ist das der letzte Schrei in der Tee-Tasse. Die kommende Herbst-/Winter-Saison wird intensiv im Geschmack und multikulti bei den Zutaten, ergab die aktuelle Trendumfrage der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF) in Hamburg unter ihren Mitgliedern. Heimische Früchtchen wie die wiederentdeckte Johannisbeere samt Blättern oder die bewährten Erdbeeren und Holunder finden Eingang in neue, spannende Kompositionen. „Orientalische und exotische Zutaten in Kombination mit traditionellen Kräutern und Früchten liegen in der Gunst der Verbraucher ganz vorn“, sagt Dr. Monika Beutgen, Geschäftsführerin der WKF. „Besonders beliebt sind lebhafte Mischungen zum Beispiel mit dem scharfwürzigen Ingwer, erfrischender Minze und spritzigen Noten von Zitronengras und Zitrusfrüchten.“

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Experimentieren mit Kräutern und Früchten

Schule 2

Schule 2

Kostenloser Werkstatt-Unterricht mit Mehrwert

Hamburg, im Oktober 2008
Naturwissenschaftlern gehört die Zukunft. Experimentieren mit den Schätzen der Natur, Inhalte mit viel Spaß und neuen Erkenntnissen vermitteln und zusätzlich einen Beitrag zur guten Ernährung leisten: Dies alles bietet das kostenlose Unterrichtsmaterial der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF). Die fächerübergreifende „Werkstatt“ für die Klassen 3 und 4 lädt mit viel Spaß und Spannung in die Welt der vielseitigen Kräuter- und Früchtetee-Sorten ein und regt zum gesunden Trinken an.

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TeeMa – das neue Internet-Forum:Wellness-Rezepte speziell für Schwangere und Stillende

Hamburg, 3. März 2008
Bei TeeMa dreht sich alles um Schwangere, frischgebackene Mütter und die neuen Erdenbürger. Unter dieser Rubrik präsentiert die Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF) aus Hamburg auf ihrer Homepage www.wkf.de ein neues Forum, das Wissenswertes, Nützliches und Hilfreiches insbesondere zum gesunden Trinken bietet. Die Themen reichen von A wie abwechslungsreiche Freizeitgestaltung, über W wie Wissenschaft, bis zu Z wie richtige Zubereitung. Darüber hinaus können auch Fragen zu Kräuter- und Früchtetees an die Gesundheitsexperten der WKF gestellt werden. Und: Speziell für Schwangere und Stillende werden köstliche und bekömmliche neue Getränke vorgestellt.

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Marktreport: Geringer Absatzrückgang in 2007

Marktzahlen 2007

Marktzahlen 2007

Gut gemischt gewinnt bei Kräuter- und Früchtetees


Hamburg, 14. Mai 2008
Mit 36.336 Tonnen blieb der Absatz von Kräuter- und Früchtetee 2007 in Deutschland auf einem stabil hohen Niveau. Die neuen Marktzahlen der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e. V. (WKF), Hamburg, präsentieren eine steigende Beliebtheit der Mischungen und leichte Rückgänge bei einigen klassischen Monosorten. Insgesamt wurden 2,6 %, entsprechend
970 Tonnen, weniger verkauft (2006: 37.306). Heißgeliebter Dauerbrenner der Monosorten war in 2007 die Pfefferminze. Größter Gewinner war in diesem Marktsegment der Rooibos/Rotbuschtee, der gleich um 4,8 % zulegte. Bei den Mischungen lagen deutlich die nicht-aromatisierten im Trend mit einem Zuwachs von 8,9 % auf 4.240 Tonnen. Das Jahr 2008 stellt die Branche durch eine dramatische Verknappung einiger Rohwaren vor schwere Probleme. So können z.B. trotz extremer Preissteigerungen voraussichtlich nicht genügend Hagebutten beschafft werden.

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Die richtige Zubereitung von Kräuter- und Früchtetees

5 Minuten

5 Minuten

Alle brauchen's sprudelnd heiß

Die Zubereitung einer Tasse oder Kanne Kräuter- und Früchtetee ist kinderleicht. Solange man nur einen Punkt beherzigt - ausschließlich sprudelnd kochendes Wasser für den Aufguss zu verwenden - kann man sich ganz den persönlichen Vorlieben hingeben. Ob Teebeutel oder lose Ware, ob z.B. mit Zucker, Süßstoff, Honig oder Saft, es entscheidet allein der Geschmack.

Mit dem 3-Punkte-Programm gelingt jeder Kräuter- u

 

 

Aus dem Land am Kap ein wahrer Fitmacher: Rotbusch-Tee

Nur im milden Seeklima der Kap-Region fühlt sich diese besondere Buschweidenart mit ihren nadelartigen Blättern wohl. Nutzen Sie die „geheimen Kräfte“ der südafrikanischen Natur. Die fruchtig-exotischen Rezepte mit Rooibos schmecken nicht nur in den aufregenden Zeiten der WM 2010. Weitere Rezepte mit Rooibos unter www.wkf.de.

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Bunt und gesund im Trend

Marktzahlen 2009

Marktzahlen 2009

Marktreport: Kräuter- und Früchtetees stabil in 2009


Hamburg, 10. Mai 2010
Die vielseitigen Kräuter- und Früchtetees fanden auch 2009 beständigen Beifall bei den Deutschen. Nach einem Absatz-Plus von 2,1% in 2008 pendelten sich die aromatischen Aufgussgetränke letztes Jahr mit einem leichten Rückgang von 1,3% auf 36.617 verkaufte Tonnen (2008: 37.099 Tonnen) in der Bundesrepublik ein. Die neuen Marktzahlen der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF), Hamburg, zeigen Trends zu fruchtigen Produkten und zu nicht-aromatisierten Kräutertees. Die Monosorten wie Pfefferminze, Kamille und Fenchel blieben mit 20.409 Tonnen (2008: 20.694 Tonnen) das beliebteste Segment, das Verhältnis zu den bunten Kräuter- und Früchtetee-Mischungen präsentiert sich mit 55,8 % versus 44,2% unverändert. Ein Wachstum erwartet die Branche in 2010 insbesondere für den südafrikanischen Rooibos-Tee, der durch die Fußball-WM quasi in aller Munde ist.

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Mischungen beliebter denn je

Marktzahlen 2010

Marktzahlen 2010

Marktreport: Kräuter- und Früchtetees mit Absatzrekord in 2010


Hamburg, 4. Mai 2011
Ein Absatz-Plus von 2,1 % bescherte dem deutschen Markt der Kräuter- und Früchtetees in 2010 die besten Verkaufszahlen der letzten fünf Jahre. Mit 37.386 Tonnen genossen die Verbraucher 769 Tonnen mehr des aromatischen Aufgussgetränks als 2009. Hauptgewinner sind die Kräuter- und Früchtetee-Mischungen mit einem Zuwachs von 5,6 % auf 17.120 Tonnen, belegen die aktuellen Marktdaten der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF), Hamburg. Seit Aufzeichnungsbeginn 2002 legte dieses Segment um14 % zu und macht nun 45,8 % des Marktes aus (2009: 44,2 %). Das größte Segment mit 54,2 % blieben die Monosorten wie Pfefferminze, Hagebutte und Rotbusch, die sich mit 20.266 Tonnen (2009: 20.409 Tonnen) stabil präsentieren. „Die Kräuter- und Früchtetee-Mischungen versprechen auch in 2011 Wachstum, ebenso wie der Bio-Bereich“, sagt Dr. Monika Beutgen, Geschäftsführerin der WKF. Wellness- und Lifestyle-orientierte Mixe in Verbindung mit neuen Geschmacksrichtungen sollen die Deutschen auch in diesem Jahr begeistern.

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Gestiegene Rohstoffpreise führen zu Kostenexplosion in der Teeindustrie

Hamburg, 16. August 2011
Die Kosten der Teeindustrie entwickelten sich in den letzten Jahren rasant nach oben. Massive Preissteigerungen bei den wichtigsten Rohstoffen sowie Verknappung der für Lebensmittel geeigneten Kartonverpackung sind die Ursachen, so der Deutsche Teeverband e.V. und die Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF), beide Hamburg.

Vor allem setzt der Branche die wirtschaftliche Entwicklung in den Rohstoff-Bezugsländern und die damit verbundenen Kostenexplosionen zu. So sind die Preise für Kräuter- und Früchtetee-Rohwaren seit Monaten im zweistelligen Prozentbereich gestiegen, insbesondere für die bedeutenden, wie Kamille, Pfefferminze und Fenchel. Höhere Rohstoffpreise für Getreide und Soja haben einen Rückgang der Anbauflächen für Teekräuter zur Folge.

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