
Marktzahlen 2010 |
Marktreport: Kräuter- und Früchtetees mit Absatzrekord in 2010
Hamburg, 4. Mai 2011
Ein Absatz-Plus von 2,1 % bescherte dem deutschen Markt der Kräuter- und Früchtetees in 2010 die besten Verkaufszahlen der letzten fünf Jahre. Mit 37.386 Tonnen genossen die Verbraucher 769 Tonnen mehr des aromatischen Aufgussgetränks als 2009. Hauptgewinner sind die Kräuter- und Früchtetee-Mischungen mit einem Zuwachs von 5,6 % auf 17.120 Tonnen, belegen die aktuellen Marktdaten der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF), Hamburg. Seit Aufzeichnungsbeginn 2002 legte dieses Segment um14 % zu und macht nun 45,8 % des Marktes aus (2009: 44,2 %). Das größte Segment mit 54,2 % blieben die Monosorten wie Pfefferminze, Hagebutte und Rotbusch, die sich mit 20.266 Tonnen (2009: 20.409 Tonnen) stabil präsentieren. „Die Kräuter- und Früchtetee-Mischungen versprechen auch in 2011 Wachstum, ebenso wie der Bio-Bereich“, sagt Dr. Monika Beutgen, Geschäftsführerin der WKF. Wellness- und Lifestyle-orientierte Mixe in Verbindung mit neuen Geschmacksrichtungen sollen die Deutschen auch in diesem Jahr begeistern.
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Marktzahlen 2009 |
Marktreport: Kräuter- und Früchtetees stabil in 2009
Hamburg, 10. Mai 2010
Die vielseitigen Kräuter- und Früchtetees fanden auch 2009 beständigen Beifall bei den Deutschen. Nach einem Absatz-Plus von 2,1% in 2008 pendelten sich die aromatischen Aufgussgetränke letztes Jahr mit einem leichten Rückgang von 1,3% auf 36.617 verkaufte Tonnen (2008: 37.099 Tonnen) in der Bundesrepublik ein. Die neuen Marktzahlen der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF), Hamburg, zeigen Trends zu fruchtigen Produkten und zu nicht-aromatisierten Kräutertees. Die Monosorten wie Pfefferminze, Kamille und Fenchel blieben mit 20.409 Tonnen (2008: 20.694 Tonnen) das beliebteste Segment, das Verhältnis zu den bunten Kräuter- und Früchtetee-Mischungen präsentiert sich mit 55,8 % versus 44,2% unverändert. Ein Wachstum erwartet die Branche in 2010 insbesondere für den südafrikanischen Rooibos-Tee, der durch die Fußball-WM quasi in aller Munde ist.
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Marktzahlen 2008 |
Marktreport: Kräuter- und Früchtetees mit Absatzplus in 2008
Schön anzusehen, verführerisch duftend, lecker und gesund – wer kann da widerstehen? Die Deutschen jedenfalls nicht. Mit einem Plus von 763 Tonnen auf 37.099 Tonnen stieg der Absatz von Kräuter- und Früchtetee 2008 in der Bundesrepublik um 2,1%. Der Trend zu Mischungen hält an, belegen die aktuellen Marktzahlen der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF), Hamburg. Gleich um 7,5 % auf 16.405 Tonnen (+ 1.104 Tonnen) legten die kunterbunten Mixe zu, wobei die Verbraucher wie im Vorjahr öfter zu den nicht-aromatisierten Kompositionen griffen. Die klassischen Monosorten Pfefferminze, Kamille & Co. bleiben mit 20.694 verkauften Tonnen das Stärkste Segment trotz eines leichten Rückgangs von 2,8 %. Die gute Entwicklung der Mischungen, die mit neuen lifestyle- und genussorientierten Produkten unterstützt wird, stimmt die Branche für 2009 optimistisch.
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Marktzahlen 2007 |
Gut gemischt gewinnt bei Kräuter- und Früchtetees
Hamburg, 14. Mai 2008
Mit 36.336 Tonnen blieb der Absatz von Kräuter- und Früchtetee 2007 in Deutschland auf einem stabil hohen Niveau. Die neuen Marktzahlen der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e. V. (WKF), Hamburg, präsentieren eine steigende Beliebtheit der Mischungen und leichte Rückgänge bei einigen klassischen Monosorten. Insgesamt wurden 2,6 %, entsprechend
970 Tonnen, weniger verkauft (2006: 37.306). Heißgeliebter Dauerbrenner der Monosorten war in 2007 die Pfefferminze. Größter Gewinner war in diesem Marktsegment der Rooibos/Rotbuschtee, der gleich um 4,8 % zulegte. Bei den Mischungen lagen deutlich die nicht-aromatisierten im Trend mit einem Zuwachs von 8,9 % auf 4.240 Tonnen. Das Jahr 2008 stellt die Branche durch eine dramatische Verknappung einiger Rohwaren vor schwere Probleme. So können z.B. trotz extremer Preissteigerungen voraussichtlich nicht genügend Hagebutten beschafft werden.
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Marktzahlen 2006 |
Pfefferminz ist der Prinz der Kräuter- und Früchtetees
Marktreport: Wärme sorgt für leichten Absatzrückgang in 2006
Hamburg, 9.5.2007Kräuter- und Früchtetee genießt mit 37.306 verkauften Tonnen auch in 2006 die Gunst der Bundesbürger. Wie der gesamte Heißgetränkemarkt blieb der Absatz jedoch aufgrund des warmen Sommers und milden Herbst/Winters leicht hinter den Erwartungen zurück. Die aktuellen Marktzahlen der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e. V. (WKF), Hamburg, weisen gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang um 3,8 % aus (2005: 38.780). Gewinner ist der Frische unter den Kräutern und Früchtchen, der Pfefferminztee, der sich in einem schönen Plus von 4,3 % auf 6.114 Tonnen sonnt. Stabil blieben zudem Fenchel und nicht-aromatisierte Kräuter- und Früchtetee-Mischungen. „Nach den sehr erfolgreichen Vorjahren sind Schwankungen normal“, sagt Dr. Monika Beutgen, Geschäftsführerin der WKF. „Wir bewegen uns auf einem hohen Niveau, von 2002 bis Ende 2006 nahm der Absatz mit insgesamt 3.320 Tonnen um rund 10 % zu.“ Nachhaltige Wachstumschancen sieht die WKF in der aktuellen Diskussion über das rapide zunehmende Übergewicht der Deutschen. „Kräuter- und Früchtetee ist praktisch kalorienfrei und unglaublich vielseitig im Geschmack – insbesondere für Kinder eine ideale Alternative zu gesüßten Getränken oder auch Wasser.“
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marktzahlen2005 |
Kräuter- und Früchtetees in 12,9 Milliarden bundesdeutschen Tassen Marktreport: Mit 1,7 % Absatzplus auch in 2005 wohltuend
Hamburg, 27.4.2006
In der Tasse liebt man es bunt – Kräuter- und Früchtetee blieb auch in 2005 mit einem Absatzplus von 1,7 % auf 38.780 Tonnen ein blühendes Segment im bundesdeutschen Lebensmittelhandel. Neue Verbraucher eroberten erneut die aromatisierten Kräuter- und Früchtetee-Mischungen mit 11.837 Tonnen (2004: 10.745 Tonnen), während die Basis-Sorten stabil blieben. Die aktuellen Marktzahlen der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e. V. (WKF), Hamburg, bescheinigen den mannigfaltigen Kompositionen damit den Hauptanteil an dem positiven Trend. „Das Angebot an Mischungen ist heute größer und vielfältiger denn je“, sagt Dr. Monika Beutgen, Geschäftsführerin der WKF. „Und über den reinen Trinkgenuss hinaus stehen wachsender Zusatznutzen sowie auch mehr Emotionalität im Vordergrund.“
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Kräuter- und Früchtetee nicht zu bremsen
Vielfältig, aromatisch und wohltuend - da kann der Teetrinker in Deutschland nicht widerstehen: Kräuter- und Früchtetees erzielten auch in 2004 ein dynamisches Absatzplus. Die aktuellen Marktzahlen der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e. V. (WKF), Hamburg, weisen mit 38.132 Tonnen gegenüber 36.950 Tonnen in 2003 ein Wachstum von 3,2% (+1.182 Tonnen) aus. Das Rekordplus von 8,7 % in 2003 konnte erwartungsgemäß nicht wiederholt werden, der Zuwachs liegt jedoch über dem des Jahres 2002 (+2,8 %). "Nach dem Riesensprung in 2003 freut uns das erneut schöne Plus in 2004 natürlich besonders. Durch neue Sorten und Geschmacksrichtungen ist es gelungen, den Markt weiterhin zu beleben", kommentiert Dr. Monika Beutgen, Geschäftsführerin der WKF, die ungebrochene Nachfrage nach den Aufgussgetränken aus Kräutern und Früchten.
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Marktreport: Absatz stieg in 2003 um 8,7 %
Kräuter- und Früchtetees sind "in" - daran lassen die aktuellen Marktzahlen der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e. V. (WKF), Hamburg, für 2003 keinen Zweifel aufkommen. Der positive Trend der Vorjahre setzte sich nicht nur fort, die Beliebtheit der Aufgussgetränke aus Kräutern und Früchten nahm mit einem Absatzplus von 8,7 % gleich beträchtlich zu.
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Marktreport: 2002 gutes Jahr für Kamille & Co.
Der Trend zu Kräuter- und Früchtetees ist ungebrochen, immer mehr Deutsche greifen zu der großen Vielfalt an Teeerzeugnissen aus Kräutern und Früchten. In der Beliebtheit der Verbraucher sonnen sich sowohl klassische Sorten als auch trendige Mischungen, die den Markt mit neuen Impulsen beleben.
Ein ansehnliches Absatzplus von 2,8 % gegenüber dem Vorjahr präsentiert die Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e. V. (WKF), Hamburg, in ihren aktuellen Marktzahlen für 2002. Der Gesamtabsatz stieg im vergangenen Jahr gleich um 926 Tonnen auf 33.986 Tonnen, das entspricht über 300 Mio. Tassen Kräuter- und Früchtetee, die zusätzlich bundesweit genossen wurden (Anm.: auf Basis von 3g pro Beutel gerechnet). In einem durch Konsumzurückhaltung geprägten Umfeld sieht die WKF für die Branche weiterhin optimistisch in die Zukunft.
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